{"id":1743,"date":"2021-08-15T07:39:05","date_gmt":"2021-08-15T07:39:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.orchideen-journal.de\/?p=1743"},"modified":"2021-08-15T08:09:56","modified_gmt":"2021-08-15T08:09:56","slug":"dendrobium-devonianum-eine-orchidee-mit-suchtpotential","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orchideen-journal.de\/?p=1743","title":{"rendered":"Dendrobium devonianum eine Orchidee mit Suchtpotential"},"content":{"rendered":"<p>Aus irgendeinem Grund suchte ich seit Jahren nach diesem <em>Dendrobium<\/em>. Es sieht eigentlich aus wie viele andere aus dem asiatischen Raum. Die Bl\u00fcten sind wei\u00df mit pink\/rosa und gelb\/orange. Einige weitere Arten haben genau diese Bl\u00fctenf\u00e4rbung. Vor ungef\u00e4hr 20 Jahren muss ich diese Art schon einmal kultiviert haben. Auch sie ist wahrscheinlich in einem kleinen Topf der unaufmerksamen Kultur oder einer Krankheit zum Opfer gefallen. Der Orchideenliebhaber hat eigentlich immer eine Orchidee zu wenig. Und selbst wenn man lang gesuchte Pflanzen endlich erhalten hat, ist nach ein paar Wochen das Jagdfieber oder die Sucht wieder zur\u00fcck. Zur Befriedigung dieses Mechanismus habe ich seit 14 Tagen <em>Dendrobium devonianum<\/em>, einen S\u00e4mling, er hat am Trieb des letzten Jahres zwei Bl\u00fcten entwickelt, die in den vergangenen warmen Tagen schnell gewachsen sind und jetzt bl\u00fchen. Eigentlich ist es nicht sinnvoll solch kleine S\u00e4mlinge bl\u00fchen zu lassen. Da die Bl\u00fcte aber sowieso nur 14 Tage h\u00e4lt, habe ich es riskiert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1744\" aria-describedby=\"caption-attachment-1744\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1744\" src=\"http:\/\/blog.orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473-300x200.jpg 300w, https:\/\/orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473-768x512.jpg 768w, https:\/\/orchideen-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/IMG_6473.jpg 1701w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1744\" class=\"wp-caption-text\">Dendrobium devonianum<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Pflanze kommt aus Bhutan, Laos, S\u00fcdchina, Thailand und Vietnam. Sie \u00a0wurde 1840 von Paxton f\u00fcr Devon einen englischen Orchideenliebhaber des 18. Jahrhundert benannt, sie w\u00e4chst als h\u00e4ngender Epiphyt in H\u00f6hen zwischen 500 und 2000 m. Die Triebe der Pflanze k\u00f6nnen bis 1m L\u00e4nge erreichen. Die variable Behaarung der Lippe und der Petalen sowie unterschiedliche Farbauspr\u00e4gungen haben zur Beschreibung zahlreicher Variet\u00e4ten gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus irgendeinem Grund suchte ich seit Jahren nach diesem Dendrobium. Es sieht eigentlich aus wie viele andere aus dem asiatischen Raum. Die Bl\u00fcten sind wei\u00df mit pink\/rosa und gelb\/orange. Einige weitere Arten haben genau diese Bl\u00fctenf\u00e4rbung. Vor ungef\u00e4hr 20 Jahren muss ich diese Art schon einmal kultiviert haben. 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